Die Geschäftsführer im Jahr 2016

Im neuen Jahr strahlen weitere Gesichter in der Chefetage: Christian Koch (C) und Maike Hammer (M) nehmen ihre Arbeit als Geschäftsführer in Angriff. Am Standort Köln übergibt der 23-jährige sein Tagesgeschäft in der Finanzen- und Controlling Abteilung und sieht die größte Herausforderung des Positionswechsels in die Geschäftsführung in der funktionierenden Zeiteinteilung. Die Stuttgarterin Maike Hammer wechselte bereits im Dezember 2015 aus der Abteilung Akquisition- und Projektplanung in die Führungsriege. Die größte Vorfreude der 26-jährige gilt dem regen Austausch mit den Mitarbeitern, dem kontinuierlichen Voneinander lernen und dem  Netzwerkaufbau.

christian_koch_farbe_1000oscar_2-630-bearbeitet_1000x666

Welche Meilensteine haben dich zu OSCAR geführt?

C: Während meines dualen Bachelor-Studiums der Fachrichtung Handelsmanagement an der Europäischen Fachhochschule entwickelte sich meine Begeisterung für die Themen Finanzen und Controlling. Zudem konnte ich bisher einige berufliche Erfahrungen in der Projektarbeit sammeln. Eine Tätigkeit bei einer Unternehmensberatung war für mich der richtige Schritt, um meine bisherigen Kenntnisse weiterzuentwickeln. Was gerade OSCAR besonders auszeichnet, ist das hohe Maß an Eigenverantwortung, welches man im Zuge seiner Arbeit hat. Dies war maßgeblich für meine Entscheidung, hier meine berufliche Laufbahn nach meinem Bachelor-Abschluss zu beginnen.

 

M: Sowohl in meinem Bachelor an der Hochschule Pforzheim als auch in meinem Master-Studium an der Uni Hohenheim lag der fachliche Fokus auf Management und Marketing. Meine damalige Mitbewohnerin hat bei OSCAR gearbeitet und nur positives erzählt. Dann habe ich mich entschlossen, meine Bachelor Arbeit über OSCAR zu schreiben. Es ging um Internal Branding und es war spannend zu untersuchen, wie sich die Marke und Werte des Unternehmens trotz der hohen Fluktuation bei den Mitarbeitern verankern lässt. Nach meinem Master ist mir OSCAR wieder eingefallen. Ich habe mich an die tolle Atmosphäre und spannenden Themen erinnert und mich beworben.

Auf welche Aufgabe freust du dich als Geschäftsführer am meisten?

C: Meine Vorfreude gilt vor allem den vielfältigen Projektthemen. Ich kann mein Themenspektrum erweitern und Verantwortung für Projekte und Mitarbeiter übernehmen.

M: Den Austausch mit allen Mitarbeitern, dem Voneinander lernen und dem Netzwerk spinnen. Natürlich nicht zu vergessen: Die kommenden Projekte mit unterschiedlichsten Themen in verschiedenen Branchen.

Welche Herausforderung wird auf dich als Geschäftsführer zukommen?

C: Die Zeiteinteilung – ich möchte für meine Kollegen und Kunden gleichermaßen als Ansprechpartner bereitstehen. Außerdem ist für mich sehr wichtig, die richtige Balance zu finden, zwischen dem operativen Geschäft von OSCAR und der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens, nach unserem Unternehmensleitbild mit dem Kerngedanken des Kaizen, also der kontinuierlichen Verbesserung.

M: Jeder Mitarbeiter ist einzigartig und von der Persönlichkeit besonders. Es gibt Mitarbeiter die brauchen eine stärkere Führung, andere weniger. Ich hoffe, ich finde immer das richtige Maß, um alle Mitarbeiter ideal zu unterstützen und zu motivieren.

Und wohin soll es nach OSCAR gehen?

C: Optimal wäre eine Arbeit, die meine Interessengebiete Finanzen und Controlling mit der Unternehmensberatung vereint. Da liegt die Tätigkeit in einer Beratung mit Finanzschwerpunkt beispielsweise nahe. Alternativ wäre für mich nach meinem geplanten Master Studium auch der Weg in die Selbständigkeit sehr reizvoll.

M: Während meiner Zeit bei OSCAR hat sich meine Vorstellung über den perfekten Job gewandelt. Inzwischen finde ich Strategien und Projektmanagement sehr interessant. Daher bleibt das Consulting weiterhin spannend.

Ein Gedankenspiel: Wenn das OSCAR.büro überall sein könnte, wo würdest du es dir wünschen?

C: Als „Kölscher Jung“ kann ich mir tatsächlich keinen besseren Standort als Köln vorstellen. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, wäre es ein Büro mit Domblick im Rheinauhafen.

M: Gerne im Ausland. Es ist immer spannend, wenn Menschen, ob Kunden oder Mitarbeiter, unterschiedlicher Kulturen aufeinander treffen.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.