Alexander Müller wechselt aus der Akquisitionsabteilung in die Geschäftsführung

Ab März wird Alexander Müller das Musketier-Trio der Geschäftsführung in Köln um Katharina Loth und Christian Koch vervollständigen. Der 24-jährige tritt die Nachfolge von Jonas Sachtleber an. Seine Expertenthemen sind die Bereiche Supply Chain Management und Next Economy.

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Über persönliche Kontakte wurde der studierte Betriebswissenschaftler bereits Ende 2014 auf OSCAR aufmerksam. Vor seiner halbjährigen Mitarbeit in der Abteilung Akquisition- und Projektplanung fokussierte er sich im Studium auf die Themen Logistik und E-Business. Nach seinem Abschluss setzte er sein Wissen über die Next Economy in die Praxis um und gründete ein Start-Up im Bereich Fitness.

Jetzt widmet er seine ganze Aufmerksamkeit den neuen Herausforderung als Geschäftsführer der OSCAR GmbH: „Die schnelle Reaktion auf unterschiedliche Problemstellungen reizen mich sehr. Zudem habe ich den Anspruch die Erwartungshaltung der Kunden in vollem Maße zu erfüllen. Gleichzeitig möchte ich die gezielte und ausgeglichene Ansprache sowie Förderung aller Projetteams gewährleisten.“ Mit großer Vorfreude sieht Alexander Müller der Mitgestaltung der strategischen Ausrichtung des Unternehmens sowie der Personalverantwortung, die ihm anvertraut wird, entgegen.

Als Ausblick in die Zukunft strebt der gebürtige Bonner einen Masterabschluss und den Verbleib in der Beratungsbranche an. Konkret spielt er derzeit mit den Gedanken als Berater im Inhouse-Consulting oder einer Strategieberatung tätig zu sein.

Auf die Frage – Wenn das OSCAR.büro überall sein könnte, wo würdest du dir das Büro wünschen? – antwortete er wie folgt: „Ich bin ein Fan von freier Sicht. Daher sollte das Büro im obersten Stock eines Wolkenkratzers sein. Die Rockefeller Center sind dafür ein gutes Beispiel. Aus logistischen Aspekten sollte aber eher einer der Tower in Frankfurt, Helaba oder CoBa-Tower, in Betracht gezogen werden. Im Sinne der Digitalisierung/Next Economy ist der Arbeitsplatz meiner Ansicht nach in Zukunft sowieso flexibel. Mit einem gut durchdachten Konzept kann ich mir auch das Modell der flexiblen Arbeit sehr gut vorstellen… Je länger ich über die Frage nachdenke, umso eher wird mir klar: Eigentlich geht nichts über die OSCAR.hallen.“

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