Neues Gesicht in der Geschäftsführung: Manuel Radvanyi stellt sich vor

Von der Abteilung Unternehmensentwicklung & Qualitätsmanagement über die Projektleitung in die Geschäftsführung. Manuel Radvanyi tritt in die Fußstapfen von Katharina Loth, die die Stuttgarter Geschäftsführung von nun an unterstützen wird.

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Was hast du vor deiner OSCAR Mitarbeit beruflich und studientechnisch getan?
Bereits als Siebenjähriger bis zu Beginn meines Studiums hatte ich erste Berührungspunkte mit der Arbeitswelt – als Synchronsprecher für Film und Fernsehen. In Mainz folgte dann mein Studium der Wirtschaftspädagogik mit Schwerpunkt Französisch und International Management. Dort sammelte ich sowohl während des Bachelors als auch des Masters praktische Erfahrungen in Form von Praktika und Werkstudententätigkeiten. Durch mein langjähriges Engagement als Trainer, Coach und Führungskraft im NGO Bereich ergriff ich während des Masters die Chance und arbeitete 1,5 Jahre als Vorstandsvorsitzender einer international agierenden NGO in Paris.

Wie bist du damals auf OSCAR gekommen?
Auf der Suche nach einem Praxispartner für meine Masterarbeit bin ich auf OSCAR gestoßen. Eine rein theoretische Arbeit wäre mir zu praxisfern und offen gesagt auch langweilig gewesen. Zwar war keine Masterarbeitsstelle ausgeschrieben, jedoch einige sehr interessante interne Abteilungsstellen. Auf meine Initiativanfrage folgte ein Interview, in dem ich den Mehrwert meiner Masterarbeit für OSCAR herausstellen konnte. Daraufhin arbeitete ich bei OSCAR in der Unternehmensentwicklung, als Projektleiter und nun in der Geschäftsführung.

Auf welche Aufgaben freust du dich als Geschäftsführer am meisten?
Aufgrund meiner bisherigen Berufserfahrung habe ich gelernt, dass mich besonders drei Aufgabengebiete begeistern, die auch einen wichtigen Teil der Geschäftsführung ausmachen:

Zum einen schätze ich es Teams anzuleiten, sie bei Ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie zum bestmöglichen Projektergebnis zu führen. Außerdem stehe ich sehr gern im direkten Kontakt zum Kunden und genieße dieses kontinuierliche Training meiner Kommunikationsfähigkeiten. Schließlich freue ich mich darauf die finale Verantwortung für meine Projekte und Teilbereiche von OSCAR wie z.B. die Abteilungen Personalmanagement und die Unternehmensentwicklung & Qualitätsmanagement zu haben, da ich mich auf diese Weise am besten weiterentwickeln kann.

Welche Herausforderungen siehst du als Geschäftsführer besonders knifflig an?
Die Position als Geschäftsführer geht mit einer gehörigen Menge an Aufgaben und Verantwortungen einher, denen ich mich gerne stelle. Da ich mich nicht als den allerbesten „Multi-Tasker“ (im Sinne der Gleichzeitigkeit) beschreiben würde, wird die größte Herausforderung sein, Ordnung in meinen Geschäftsführeralltag und die damit verbundenen Verpflichtungen bringen.

 Und wohin soll es nach OSCAR gehen? Möchtest du dem Consulting treu bleiben?
Was ich an der Consulting Branche besonders schätze, ist die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit viele verschiedene Unternehmen, Branchen sowie Industrien kennen zu lernen. Noch wichtiger als die Branche selbst ist mir allerdings die tatsächliche Stelle, deren Verantwortung und die einhergehenden persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem bin ich mir bewusst, dass mich das bevorstehende Jahr als Geschäftsführer verändern wird und meine Präferenzen für meinen zukünftigen Job verändern kann.

Gedankenspiel: Wenn das OSCAR.büro überall sein könnte, wo würdest du dir das Büro wünschen und warum dort?
In den Kranhäusern in Köln am Rheinufer, da diese uns eine phänomenale Aussicht sichern und Kundenbesuche zu einem echten Erlebnis machen würden.