Nils Pick wird neues Mitglied der Kölner Geschäftsführung

Seit dem 01. Februar tritt Nils Pick die Nachfolge von Anna Heuzeroth als Geschäftsführer für die Abteilungen Kommunikation und Personalmanagement und -entwicklung an. Zusätzlich ist er zukünftig für die Abteilung Finanzen und Controlling zuständig, in welcher er selbst den Großteil seiner bisherigen OSCAR Zeit verbracht hat. In alter OSCAR Tradition hat auch er sich den folgenden Fragen gestellt und verrät uns, wie sein Weg ihn zu OSCAR geführt hat und was wir zukünftig noch von ihm erwarten dürfen.

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Was hast du vor deiner OSCAR Mitarbeit beruflich/studientechnisch getan?

2017 habe ich mein BWL Bachelorstudium an der Universität zu Köln abgeschlossen und war anschließend für gut ein Jahr bei einem mittelständischen Unternehmen in Bonn tätig. Dort habe ich die Logistikabläufe neu strukturiert und auf Grundlage eines Business Cases ein eigenes Computersystem zur Planungs- und Kostenoptimierung entwickelt.

Wie bist du damals auf OSCAR gekommen?

Auf OSCAR bin ich tatsächlich erst durch eine Online-Stellenanzeige aufmerksam geworden. Ich wollte damals erste Erfahrungen im Consulting-Bereich sammeln. Das Reizvolle daran war und ist nach wie vor für mich die ständige Forderung durch neue Problem- und Aufgabenstellungen. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit Einblicke in die unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen zu erhalten. An OSCAR selbst hat mich insbesondere das Konzept direkt begeistert. Der Spirit, als Teil eines jungen Teams, vom ersten Tag an die volle Verantwortung für das eigene Projekt zu tragen, war letztendlich ausschlaggebend für meine Bewerbung.

Auf welche Aufgaben freust du dich als Geschäftsführer am meisten?

Ganz klar auf die strategische Weiterentwicklung von OSCAR.  Für mich bedeutet das, den Status quo immer wieder zu hinterfragen und neue, alternative, Ansätze auszuprobieren.

Welche Herausforderungen siehst du als Geschäftsführer als besonders knifflig an?

In meinen Augen liegt die größte Herausforderung im Konzept von OSCAR selbst. Wir bieten jedem OSCAR.ianer die Möglichkeit, sich frei zu entfalten, sich auszuprobieren, Dinge zu hinterfragen und zu verändern. Durch die hohe Fluktuation ist es daher besonders knifflig, die Kundenanforderungen und die Mitarbeiterentwicklung in Einklang zu bringen, ohne den Unternehmenszweck zu verwässern.

Und wohin soll es nach OSCAR gehen? Möchtest du dem Consulting treu bleiben?

Mein angestrebtes Ziel ist die Selbstständigkeit – nur in welcher Form kann ich jetzt noch nicht genau sagen. Ich habe schon einige Ideen in einem Businessplan festgehalten. Aber ob und zu welchem Zeitpunkt ich eine dieser Ideen umsetzen werde, ist noch offen. Ich denke, die bevorstehende Zeit in der Geschäftsführung bei OSCAR wird mir durch die vielfältigen Kundenkontakte noch die ein oder andere Inspiration verschaffen.

Gedankenspiel: Wenn das OSCAR.büro überall sein könnte, wo würdest du dir das Büro wünschen und warum dort?

Ganz klar im Silicon Valley. „Digitale Transformation“ als Buzzword gehört bei OSCAR mittlerweile fast schon zum täglichen Brot. Immer mehr Unternehmen werden vor wachsende Herausforderungen und wandelnde Anforderungen gestellt, für die wir als Unternehmensberatung schnelle Lösungen finden sollen. In der Heimat von Apple, Google, Facebook und Co. demonstrieren unzählige Start-Ups, welches Potenzial sich bietet, wenn man sich von den klassischen Unternehmensstrukturen löst. Mich fasziniert vor allem das Mindset wie hier mit vermeintlichen Misserfolgen umgegangen wird - getreu dem Motto: „Wir sind nicht gescheitert. Wir haben lediglich erfolgreich bewiesen, wie es nicht funktioniert! Also versuchen wir es erneut.“